Veranstaltungen Juni 2017

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03. Juni

20:00 Uhr


Der aktuelle Sternenhimmel im Sommer

Im Lauf eines Jahres können am nächtlichen Himmel die unterschiedlichsten
Objekte mit dem bloßen Auge, mit dem Fernglas und mit einem Fernrohr
beobachtet werden. Ebenso ist es heute möglich mit handelsüblichen digitalen
Kameras den Lauf der Gestirne am Himmel festzuhalten, sei es als Standbild
oder als Film. Die Motive gehen dabei nicht aus, denn je nach Monat und
Uhrzeit können unterschiedliche Objekte beobachtet werden.

In der Präsentation Der aktuelle Sternenhimmel werden jene Objekte vorgestellt, die in den Sommermonaten sichtbar sind und von jedermann gesehen werden können.

 

 

 

 

10. Juni

18:00 Uhr
bis
19:00 Uhr

Beobachtungsabend Sonne

Bei geeigneter Wetterlage kann mit den Geräten der Sternwarte gefahrlos die
Oberfläche der Sonne beobachtet werden. Auf unserem Zentralgestirn sind dabei
kleinere und größere Gruppen von Sonnenflecken, sowie Ausbrüche (sogenannte
Protuberanzen) sichtbar. In welchem Umfang und Größe ist allerdings nicht
vorauszusagen.

Das Erscheinungsbild der Sonnenoberfläche wechselt recht schnell. Insofern bietet
die Sonne bei allen unseren Beobachtungsabenden im Sommer einen sich ständig ändernden Anblick.

Bitte beachten Sie:
-           bei dieser Veranstaltung findet kein Vortragsprogramm statt
-           Die Veranstaltung findet ausschließlich bei geeigneten Sichtbedingungen statt,
            d.h., der Himmel muss größtenteils wolkenlos sein.

 

 

 

 

17. Juni

20:00 Uhr

Saturn – Herr der Ringe

Mit einer Entfernung von 1.352 Millionen Kilometern steht der Ringplanet Saturn am 15. Juni in Opposition zur Erde.

Die Existenz des Planeten ist bereits seit Urzeiten bekannt, aus Mesopotamien stammen erste Berichte damaliger Beobachtungen. Freilich hatten die damaligen Gelehrten andere Vorstellungen von der Natur der Himmelskörper, sahen sie doch den Ablauf des Himmelsgeschehens als Willensausdruck ihrer Götter.

Heute wissen wir dank intensiver Beobachtungen mit Fernrohren und Satelliten über die wahre Natur des Himmelskörpers besten Bescheid. So setzt sich beispielsweise das Ringsystem aus kleinen und größeren Gesteins- und Eisbrocken zusammen, einzig die Entfernung zur Erde täuscht eine zusammenhängende Fläche vor.

Auf der Planetenoberfläche, die in Zusammensetzung und Struktur dem Planeten Jupiter ähnelt, können heute Polarlichter beobachtet werden die größer sind als unsere Erde.

Im Programm Saturn-Herr der Ringe berichtet die Sternwarte Zollern-Alb über den heutigen Stand des Wissens über den Planeten, seiner Ringe und Monde.

 

 

 

 

24. Juni

Fotoabend

Bei geeigneter Wetterlage bietet die Sternwarte Zollern-Alb beim heutigen
Fotoabend Jedermann die Möglichkeit, die Sonne mit eigenen Kameras an kleineren, speziellen Teleskopen zu fotografieren.

Die Teilnehmer an dieser Veranstaltung werden gebeten folgendes mitzubringen:

- eigene Kamera

- Fernauslöser für Ihre Kamera

- T2-Adaper für Ihre Kamera

- wenn für die Fokussierung Ihrer Kamera erforderlich einen Laptop incl. Kabel

 

Wir setzen voraus, dass der Fotograf mit den Funktionen seiner Kamera vertraut ist (!!), insbesondere hinsichtlich der manuellen Einstellung der Belichtungszeit und der ISO-Empfindlichkeit.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung ausschließlich bei geeigneter Wetterlage stattfinden kann. Je nach Besucheraufkommen behalten wir uns vor
die Nutzungszeiten entsprechend zu reglementieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung erheben wir einen Beitrag in Höhe von 20 Euro pro Person.
Der Beginn der Veranstaltung wird mit den Teilnehmern per Email koordiniert.

Beschränkte Teilnehmerzahl, eine verbindliche Voranmeldung ist bis spätestens 10. Juni 2017 erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

30.Juni

Nach
Termin-
absprache

Wir beteiligen uns am internationalen ASTEROID DAY mit einem Sonderprogramm, welches die folgenden Punkte umfasst.

Kernstück ist unsere Präsentation Kennen Sie Apophis? in welcher wir über Kometen, Asteroiden und erdnahe Objekte, sogenannte NEOs (Near-Earth Objects / Erdbahnkreuzer) und die damit verbundenen Gefahren für die Erde informieren.

Aus unserer Sammlung können Besucher einige Meteorite („Übrigbleibsel“ von „Sternschnuppen“) selbst in die Hand nehmen und so relativ einfach das unterschiedliche Gewicht von Sternschnuppen gleicher Größe, aber unterschiedlicher Zusammensetzung selbst feststellen.

Nur rund einen halben Millimeter groß sind Bruchstücke von Mars- und Mondgestein, welche unter einem Mikroskop betrachtet werden können. Wie das Gestein zur Erde kam wird in der Präsentation Kennen Sie Apophis? erläutert.
Das Gestein kann ausschließlich bei den Veranstaltungen am 30. Juni bzw. 01. Juli betrachtet werden und steht ansonsten nicht zur Verfügung!

Im Bereich Radioastronomie kann der Besucher live erleben, wie der Fall von Sternschnuppen mit einfachen Mitteln und geeigneten Empfängern gehört und aufgezeichnet werden kann.

Sofern das Wetter eine Beobachtung erlaubt, können die Sonne und die Venus am Tageshimmel beobachtet werden.

 

Das Programm kann von Gruppen (Mindestteilnehmerzahl 15 Personen!) am Freitag den 30. Juni zwischen 14:30 Uhr und 21:00 Uhr besucht werden.
Eine verbindliche Anmeldung ist spätestens bis zum 20. Juni 2017 zwingend erforderlich.

 

 

 

 

 

 

01. Juli

20:00 Uhr

Wir wiederholen das Programm vom 30. Juni für Einzelbesucher.